Wie lange ist Ihre Traumafortbildung schon her?
Wissen Sie noch, was eine defensive Kaskade ist oder das „window of tolerance“?
Was war gleich die Aufgabe der Amygdala? Und wie ging das mit der Dissoziation?
Wie ging die Tresorübung oder die „Inobhutnahme des verletzten inneren Kindes“ noch gleich?
Fühlen Sie sich noch kompetent genug für die Arbeit mit traumatisierten Menschen?
Kursinhalt
- Aktuelle Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie
- Vertiefung bewährter Konzepte (neurobiologische Grundlagen, Stabilisierungstechniken)
- Arbeit mit komplex traumatisierten Klient*innen, v. a. bindungstraumatisierten Klient*innen
- Körperorientierte Techniken
- Sekundärtraumatisierung und Selbstfürsorge in der Praxis
- Praxisnahe Fallbesprechungen und kollegialer Austausch
- Neuerungen und Trends in der traumazentrierten Arbeit
- Traumakonfrontation Screentechnik KReST vs. Stabilisierung
Ziele des Kurses
- Sicheres, kompetentes und achtsames Handeln im traumabezogenen Kontext
- Vertiefung der Handlungssicherheit im Umgang mit komplexen Situationen
- Professionelle Selbstreflexion und Erweiterung des eigenen Methodenkoffers
- Stärkung der eigenen Resilienz und Ressourcen als Fachkraft
- Vernetzung mit anderen ortsansässigen Fachkräften